Die Geschichte einer Verwandlung

(Vom Raiffeisenlagerhaus zur Gemeinschaftshalle mit Feuerwehrgerätehaus)

Da unser altes, 1943 erbautes und 1953 erweitertes Feuerwehrgerätehaus nicht mehr den gestiegenen Anforderungen an ein modernes Feuerwehrgerätehaus entsprach, musste nach einer Lösung gesucht werden.

Die Möglichkeit zur nochmalige Erweiterung war leider nicht gegeben. So bot es sich an, die seit 1988 nicht mehr genutzte, ehemalige Raiffeisenlagerhalle zu erwerben und nach den Belangen der Feuerwehr umzugestalten.

Diesen Vorschlag griff auch der damalige Gemeinderat auf und so wurden Verhandlungen mit dem Raiffeisenverband zum Zweck des Ankaufs der Halle aufgenommen.

Nach dem Erwerb durch die Gemeinde folgte die Planungsphase. Dabei stellte sich bald heraus: Wenn die Halle in ein Gerätehaus und einem Schulungsraum unterteilt wird,
entsteht ein Raum der in etwa der Größe des vorhandenem Gemeindehauses entspricht.

Doch wäre Das sinnvoll gewesen?

Aus diesem Anlass wurde beschlossen, in Zusammenarbeit mit den anderen Vereinen, eine größere Gemeinschaftshalle für Vereinsfeste zu schaffen und im Anschluss daran ein neues Feuerwehrgerätehaus zu errichten.

Um die Kosten niedrig zu halten und somit die Gemeindekasse zu entlasten, sollten die meisten Arbeiten in Eigenregie durch die Mitglieder der Rehlinger Vereine durchgeführt werden.

Im ersten Schritt wurde ein Bauausschuss zur Planung und Koordination der Arbeiten gegründet, dem die Vorstände der Vereine und einige Spezialisten der verschiedensten Gewerke angehörten.

Die Arbeiten selbst wurden in drei Phasen unterteilt. Zu Beginn wurde die Halle zur Gemeinschaftshalle umgestaltet, danach folgte ein Teil der Außenanlagen und zu guter letzt folgte der Neubau des Feuerwehrgerätehauses mit den restlichen Außenanlagen.

Da die Arbeiten gut und schnell voran gingen, konnte schon 1998 nach 2 Jahren Bauzeit und vielen freiwillig geleisteten Arbeitsstunden die Einweihung in einem festlichen Rahmen begangen werden.

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